Der Rassismus der National-Sozialisten

Die Killerbiene sagt...

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long owens

(Der Deutsche Luz Long und Jesse Owens bei der Olympiade 1936)

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Ich las vor Kurzem bei metapedia folgende Eintragung über Jesse Owens:

Einer der herausragenden Sportler der Spiele war der schwarze VS-amerikanische Leichtathlet Jesse Owens, der vier Goldmedaillen gewann.

Es wurde bzw. wird regelmäßig behauptet, daß Hitler, der bei einigen Wettkämpfen von Owens im Stadion anwesend war, ihm die Anerkennung für seine herausragenden Leistungen angeblich verweigert habe. In seiner Biographie schrieb Owens jedoch, Hitler sei aufgestanden und habe ihm zugewinkt.

Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.

Ein angeblich verweigerter Handschlag Hitlers hält sich als hartnäckiges Gerücht. Hitler hat tatsächlich Jesse Owens nicht persönlich gratuliert, aber an diesem Tag auch keinem anderen Athleten die Hand gereicht.

Am ersten Tag der Spiele hatte…

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Dresdener OB-Wahl

Korrekt. Ich bin mir der Position Frau Festerlings auch nicht sicher. Über das Rechts/Links Schema habe ich mal vor längerer Zeit mit ihr persönlich gesprochen, natürlich begreift sie es.Warum sie es nicht konkret ausspricht…. Es bleibt abzuwarten wie sich in Szene setzt und ob sie umsetzt, wofür sie einsteht und ob sie dient. Das Grundproblem, des Dienens allerdings, hat wohl in den Demokratien der „westlichen Wertegemeinschaft“ kein Politiker vor umzusetzen. Warum auch wenn sich keiner wehrt.

Die Killerbiene sagt...

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schlageter

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Viele Deutsche haben ein ganz eigenartiges Demokratie-Verständnis.

Sie wählen einen Herrscher auf Zeit, einen Chef.

Sie sehen also in der Wahl eine lästige Pflicht und im Wahlvorgang eine totale Abgabe der Verantwortung.

Nach dem Motto:

„So, ich habe gewählt, jetzt habe ich meine Pflicht für die nächsten 4 Jahre getan und nun soll der Gewählte die Entscheidungen für mich fällen.“

Eine Selbst-Entmündigung.

So denken Sklaven, Kriecher und Verlierer.

Diese Denkweise ist schuld daran, daß aus Deutschland ein faschistischer Willkürstaat geworden ist.

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Ich sehe eine Wahl und die Aufgabe des Gewählten ganz anders.

Ich wähle einen Diener.

Er soll nicht für mich entscheiden, sondern das machen, was ich will.

Mir ist klar, daß er in der Demokratie nicht immer meinen Willen umsetzen kann, sondern der Mehrheit verpflichtet ist.

Aus diesem Grund muss die Aufgabe des Gewählten sein, ständig das Volk zu fragen, um die jeweiligen Mehrheiten zu ermitteln.

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Siedlungspolitik und Homosexualität

Wow. Aus dem Blickwinkel „Siedlungspolitik“ habe ich es noch gar nicht betrachtet. Passt sich aber stimmig ins Bild, da Homosexualität und Genderismus als solcher natürlich die Vermehrung hindert. Aber gerade das hinwegnehmen des Frustpotentiales ist ein durchaus wichtiger Punkt. Gemäß des Mottos: „Krieg ich die Heidi nicht, nehm ich mir halt den Franz“.
Starke Denkansätze.

Die Killerbiene sagt...

. Zigeuner in Duisburg .

Wenn etwas in der Politik passiert, kann man davon ausgehen, daß es genau so geplant war.

Es gibt keine Zufälle.

Besonders deutlich wird das am Beispiel der Siedlungspolitik der BRD, also der von der CDU durchgeführten Ansiedlung möglichst vieler Ausländer.

Die Propaganda-Organe des Merkel-Regimes, z.B. PI oder auch welt, spiegel, etc., benutzen absichtlich falsche Begriffe, um das Volk zu verwirren.

Zu diesen gehören: „Eindringlinge“, „Invasoren“, „Zivilbesatzer“

Fakt ist, daß die in Deutschland angesiedelten Ausländer nichts dergleichen sind.

Sie kommen nicht mit Waffengewalt über die Grenzen.

Sie haben keine Möglichkeiten, auf die Politik Einfluß zu nehmen.

Sie haben keine Möglichkeiten, Deutsche aus ihren Wohnungen zu vertreiben.

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Wer ganz neutral und unbefangen an die jetzt ablaufende Siedlungspolitik herangeht, stellt fest, daß sie von der deutschen Politik und Wirtschaft gewünscht wird.

Wenn man sagt:

„Wir möchten keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen und diejenigen, die nachgewiesenermaßen keine Flüchtlinge sind, müssen so…

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Der „Neonazi“

Er ist wieder da.

Die Killerbiene sagt...

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Nazi

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In meinem näheren Bekanntenkreis in Ostdeutschland wohnt seit Neuestem ein „Neonazi“.

Was genau macht so ein ostdeutscher „Neonazi“ eigentlich den ganzen Tag?

1) Er hört gerne laute Musik, so daß bei den Nachbarn die Wände wackeln.

Gerne auch mal 24 Stunden am Stück.

Wobei „Musik“ eigentlich schon gelogen ist: es ist schlichtweg Lärm.

Kein Rhythmus, keine Melodie, einfach nur „Umpa, umpa, umpa, umpa….umpa, umpa, umpa, etc.“

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2) Er und seine Freundin haben jeweils einen Hund. Diese Hunde scheißen immer vor die Haustür.

Oder sie kläffen den ganzen Tag lang.

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3) Der Neonazi und seine Freundin streiten sich gerne nachts und schreien sich dann an:

„Ey, Alta, hals Maul!“ „Aba isch lieb disch doch!“ „Hals Maul!“ „Aba isch lieb disch!“

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4) Gerne lädt der Neonazi Freunde zu sich nach Hause ein.

Dann macht man „Party“, also laute Musik, Rauchen, Saufen und stundenlang sinnloses Gelaber.

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5)…

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Eine deutsche Geschichte

Erinnert an die Aufdeckung bei den BSE-Skandalen, ebenso aus den Jobcentern, etc. Die Namen sind mir nicht geläufig, aber auch diese Menschen wurden oder werden immer noch mundtot (zum glück nicht wie uwe) gemacht.

Die Killerbiene sagt...

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GERMANY G8 DEMONSTRATION

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Ich habe einen Bericht über einen Fall gefunden, der so nur in Deutschland passieren konnte und der schlaglichtartig beleuchtet, warum es in Deutschland trotz permanenter Verschlechterung niemals zur Mobilisierung von Selbstheilungskräften kommt.

In normalen, funktionierenden Systemen kommt es auch immer wieder zu Fehlern.

Aber dort werden die Fehler frühzeitig bekämpft, so daß das System wieder zum Normalzustand zurückkehrt.

In Deutschland jedoch findet ein derartiges Bekämpfen von Fehlern nicht statt, sondern man steht jahrelang, jahrzehntelang einfach untätig daneben und schaut zu, wie ein an sich gutes System mit Volldampf vor die Wand fährt.

Und nach der Katastrophe fragen sich alle: „Wie konnte das passieren?“

Nun, es konnte darum passieren, weil die Fehler mit der Zeit immer größer wurden und letztlich ein so großes Ausmaß erreichten, daß das System scheitern musste.

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Ein einfaches Beispiel:

Wenn ein Richter korrupt ist, aber der Rest anständig und es Kontrollmechanismen gibt, dann wird…

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