Dresdener OB-Wahl

Korrekt. Ich bin mir der Position Frau Festerlings auch nicht sicher. Über das Rechts/Links Schema habe ich mal vor längerer Zeit mit ihr persönlich gesprochen, natürlich begreift sie es.Warum sie es nicht konkret ausspricht…. Es bleibt abzuwarten wie sich in Szene setzt und ob sie umsetzt, wofür sie einsteht und ob sie dient. Das Grundproblem, des Dienens allerdings, hat wohl in den Demokratien der „westlichen Wertegemeinschaft“ kein Politiker vor umzusetzen. Warum auch wenn sich keiner wehrt.

Die Killerbiene sagt...

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schlageter

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Viele Deutsche haben ein ganz eigenartiges Demokratie-Verständnis.

Sie wählen einen Herrscher auf Zeit, einen Chef.

Sie sehen also in der Wahl eine lästige Pflicht und im Wahlvorgang eine totale Abgabe der Verantwortung.

Nach dem Motto:

„So, ich habe gewählt, jetzt habe ich meine Pflicht für die nächsten 4 Jahre getan und nun soll der Gewählte die Entscheidungen für mich fällen.“

Eine Selbst-Entmündigung.

So denken Sklaven, Kriecher und Verlierer.

Diese Denkweise ist schuld daran, daß aus Deutschland ein faschistischer Willkürstaat geworden ist.

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Ich sehe eine Wahl und die Aufgabe des Gewählten ganz anders.

Ich wähle einen Diener.

Er soll nicht für mich entscheiden, sondern das machen, was ich will.

Mir ist klar, daß er in der Demokratie nicht immer meinen Willen umsetzen kann, sondern der Mehrheit verpflichtet ist.

Aus diesem Grund muss die Aufgabe des Gewählten sein, ständig das Volk zu fragen, um die jeweiligen Mehrheiten zu ermitteln.

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