xx-Gida Diskussionshilfe Teil 2

Heute Teil 2 der Diskussionshilfe

1. “ In den Städten in denen xx-Gida stattfindet, gibt es häufig keine Moslems/ Ausländer, also ist es unsinnig bei so einem geringen Anteil dagegen zu protestieren.“

Antwort: In Deutschland gibt es keinen Regenwald. Trotzdem bin ich dagegen, sinnlos Wälder abzuholzen. Mein Kind wurde noch nie vergewaltigt oder zusammengeschlagen, trotzdem spreche ich mich dagegen aus und würde bei zu milden Strafurteilen für solche Gewalttaten, auf die Straße gehen ( gegen die Schandjustiz ist xx-GIDA selbstredend).

Wenn ich sehe, dass mich jemand mit einem Messer angreift, würde ich nicht warten bis er zugestochen hat, sondern rechtzeitig Schutzmaßnahmen ergreifen.

Bevor eine Armee mein Land in Schutt und Asche legt würde ich ebenfalls reagieren…. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ich muss kein Bäcker sein um guten Geschmack zu haben. Ich muss kein Klempner sein um zu wissen, dass mein Wasserhahn kaputt ist.

Verstanden?

2. “ Na ja, solange sich nicht alle an einen Tisch setzen und reden wird das sowieso nichts.“

Antwort: Ein amüsantes Argument. Viel Spaß. Als ob sich ein Thomas de Maiziere, der als Bundesinnenminister, als einziger die Entscheidung zur Ansiedlungen von Siedlern trifft und treffen kann, sich mit einem Bürger an einen Tisch setzt. Ernsthaft?

Oder Angela Merkel?

Klar. Sie werden euch gerne empfangen, eure Probleme anhören und da ihr die Wähler seid und Politiker nichts anderes als Diener des Volkes , also der Wähler sind, machen sie dann was ihr wollt. Das ist die letzten Jahre genauso geschehen. Der „runde Tisch“ hat beim ESM, beim ESFF, bei der Bankenrettung, bei Hartz4, bei Kriegseinsätzen, bei Diätenerhöhungen…wunderbar funktioniert. Verstanden?

3. “ Man müsste die Demonstration umbennen, der Name passt gar nicht. Es geht doch aktuell um ein Boykott und die Ablehnung dieses feudalen Systems“

Antwort: Proteste und Demonstrationen entwickeln sich weiter. Das kann man an xx-GIDA wunderbar beobachten. Ich war von Anfang an dabei und zu Beginn skeptisch. Asche über mein Haupt. Aber es geht wöchentlich! voran. Positiv.

Eine wöchentliche Unbennung bringt nun keinem was, nein, es schafft nur Verwirrung. Das jetzige Phänomen wird allgemein unter dem Namen „PEGIDA“ zusammengefasst und das ist in Ordnung. Aufgeklärte Bürger sind auf dem aktuellsten Stand der Ausrichtung dieser Volksbewegung. Und Gegnern ist es grundsätzlich sowieso egal wie die Spaziergänge heißen.

Sowieso alle Nazis.

Klar soweit?

4. “ Ja, ja und nach der Demonstration schön Döner essen „

Antwort: Ein schönes „Gegenargument“. Bringt mich ebenfalls ständig zum Lachen. Die Gegner zeigen hier, dass sie nicht die geringste Ahnung haben, worum es uns geht. Wem Döner schmeckt, der soll Döner essen. Wem Chinesisch schmeckt, der soll Chinesisch essen.

Wo ist das Problem? “ Aber Döner/ Chinesisch etc. machen doch meistens Ausländer“.

Ja und?

Ein Beispiel, dass Einwanderung (nicht zu verwechseln mit der jetzigen Siedlungspolitik des Merkelregimes) funktioniert. Jemand macht eine leckere Speise, verdient sein eigenes Geld, zahlt ins System ein und bereichert die Nahrungsauswahl. Aber ich muss nicht um Italienisch zu essen, 5 Millionen Italiener ansiedeln.

Wer hier der wahre Rassist ist merkt man also sehr schnell.

5. “ Es gibt mehr Gegendemonstranten, daher ist doch klar das die meisten Menschen gegen xx-GIDA sind“

Antwort: Auf den ersten Blick klingt das schlüssig. Aber keine Sorge, das ist es nicht.

Was steht denn bei den Gegendemonstranten auf der Habenseite?

Wir wissen das Agenturen (beispielsweise blaumond) Geld zahlen um Leute anzuwerben – von Steuergeldern versteht sich.

Wir wissen, dass sämtliche Vereine, welche „gegen Rechts“ sind, staatlich massiv mit Steuergeldern gepampert werden, wodurch viele Busfahrten organisiert und bezahlt werden.

Wir wissen, dass alle Vereine und Organisationen, welche vom Staat allimentiert werden, zusätzlich Behörden, Unis, Schulen und sogar Kirchen angeschrieben wurden, aktiv gegen die Spaziergänge zu demonstrieren.

„Wes Brot ich fress, des Lied ich sing“.

Des weiteren finden natürlich bewusst Zahlenmanipulationen in der Presse statt. Das konnte ich bei mehreren xx-GIDAS als Augenzeuge sehen oder von vertrauenswürdigen Personen erfahren.

Xx-GIDA hat keinerlei der oben genannten Unterstützungen. Wer hat also, ziehen wir den bezahlten Mob ab, wirklich mehr Leute auf der Straße?

– bienenmann –

P.S. Ich kennen einen Fall, da fuhr jemand nahezu 700 Kilometer um SÜGIDA zu unterstützen.

In diesem Sinne schließe ich mit Teil 2. Anregungen für weiteres Widerlegen gerne per Mail oder in den Kommentaren.

Teilt diesen Link oder diese Informationen mit euren Freunden, anderen xx-GIDA-Teilnehmern.

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3 Gedanken zu “xx-Gida Diskussionshilfe Teil 2

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