Wirtschaft und Siedlungspolitik

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Die Killerbiene sagt...

.

Milchprodukte

(Wollt ihr mir allen Ernstes erzählen, die Wirtschaft in Deutschland braucht mehr Arbeiter, die noch mehr Sachen herstellen?)

.

Im Grunde ist es ganz einfach.

Angenommen, ihr seid der Chef einer Firma, die z.B. Käse herstellt.

Ihr habt 100 Mitarbeiter, die 100 Tonnen Käse herstellen und diesen dann bundesweit verkaufen.

Ihr spielt ein wenig mit dem Preis und findet irgendwann den „Idealpreis“; sagen wir 1,50 für 400 Gramm.

Geht ihr mit dem Preis runter, sinkt logischerweise der Profit.

Geht ihr mit dem Preis rauf, kaufen die Leute ein Konkurrenzprodukt, eures bleibt im Laden liegen und der Profit sinkt ebenfalls.

.

Eigentlich könnte man an dieser Stelle Schluß machen, weil sich ein Gleichgewichtszustand eingestellt hat.

Das Problem: Die Wirtschaft HASST diesen Gleichgewichtszustand!

Die Aktionäre wollen dieses Jahr mehr Rendite als im letzten Jahr.

Die Wirtschaft will Wachstum, mehr Profit.

Aber wie ist mehr Profit möglich, wenn der Markt gesättigt ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.132 weitere Wörter

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