Die Siedlungspolitik der CDU unter wirtschaftlichen Aspekten ( A-4 Handreichung)

Die Siedlungspolitik der CDU unter wirtschaftlichen Aspekten

Wir haben eine MASSIVE Überproduktion auf allen Bereichen; wir stellen mehr Fisch, Fleisch, Milchprodukte, etc. her, als wir selber essen können.Die Regale der Supermärkte sind von oben bis unten gerammelt voll.Täglich verschimmeln tonnenweise Lebensmittel in abgeschlossenen Containern bei Aldi, Lidl, Penny, Netto, REWE, etc..

Was macht ihr als Produzent, wenn das Angebot bedeutend größer ist als die Nachfrage?

Ihr vernichtet die Überproduktion, so daß der Preis stabil bleibt.

Die Wirtschaft stellt viel zu viel her und muss das Zeug in irgendwelche Entwicklungsländer verschiffen, um hier den Preis einigermaßen stabil zu halten. Das ist Fakt.

Das warf bei den gierigen Wirtschaftsbossen folgende Frage auf:

“Eigentlich sind wir doch blöd. Wir stellen zuviel her, verschiffen das Zeug auf eigene Kosten nach Afrika und verschenken es dort an die Bevölkerung.Wäre es für unseren Profit nicht viel günstiger, wir holen die Afrikaner nach Deutschland, wo sie unsere Überproduktion zu den hiesigen Preisen kaufen?

Wenn man das verstanden hat, hat man den wirtschaftlichen Grund für die Siedlungspolitik begriffen.Die Wirtschaft in Europa braucht doch keine Arbeitskräfte!

Macht eure Augen auf!

Ihr seht doch, daß bereits mit der jetzigen Anzahl Arbeiter mehr als genug hergestellt wird. Nein, was die Wirtschaft in Europa braucht sind KONSUMENTEN!

( Politikersprech: Fachkräfte)

DAS ist der simple Grund dafür, warum die Wirtschaft immer in der ersten Reihe steht und die Ansiedlung von KONSUMENTEN fordert.

Es ist ihnen egal, ob es Tunesier, Syrer oder Afghanen sind oder ob diese Leute kriminell sind.

Hauptsache für die Wirtschaft ist, daß sie ihre Überproduktion aufkaufen und so der Gewinn steigt; auf dem Geld der Kunden steht kein Name.

Auch die Banken haben ein Interesse an der Ansiedlung von möglichst vielen Menschen.

Je mehr Menschen in einem Land leben ( anstatt 60 Millionen beispielsweise 80 Millionen)je mehr Geld wird benötigt. Die Frage ist: Woher kommen die 10 zusätzlichen Milliarden €uro?

Natürlich von der Bank, die dem Staat dieses Geld zur Verfügung stellt. Gegen Zins und Zinseszins, versteht sich.

Im Klartext bedeutet das, daß jeder hier angesiedelte Mensch zwangsläufig zu einer Steigerung der Geldmenge führt, was wiederum in mehr Zinseinnahmen für die Banken resultiert.

Wenn man also die wirtschaftlichen Beweggründe für die Siedlungspolitik kurz zusammenfassen will, reichen zwei Sätze:

Die produzierende Wirtschaft braucht Konsumenten. Die Banken brauchen Kreditnehmer.

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–> tinyurl.com/nzzue9m

bearbeitet von: derbienenmannsagt.wordpress.com/

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